Buchführung

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Besonderheiten beim Kleingewerbe

Wie bei jedem Gewerbe muss auch beim Kleingewerbe eine vorschriftsmäßige Buchführung gemacht werden. Doch diese hat der Gesetzgeber für das Kleingewerbe vereinfacht.

Es genügt eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR). Diese kann mit der Steuererklärung (Anlage EÜR) beim Finanzamt eingereicht werden. Nach meiner Kenntnis kann das aber auch formlos z.B. als Exel-Tabelle erfolgen. Im letzten Jahr musste ich zusätzlich noch meine Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) vorlegen. Wer auf Nummer sicher gehen und sich die Arbeit noch mehr erleichtern möchte, kann auch auf professionelle Software zurückgreifen, die bereits sehr günstig zu erhalten ist.

Grundsätzlich ist die Buchführung im Kleingewerbe nicht sonderlich kompliziert. Wichtig ist es vor allem, dass man sämtliche Belege, wie zum Beispiel Rechnungen, sammelt, nach Datum sortiert und abheften, dass erleichtert die Buchführung im Kleingewerbe enorm. Man hat alles zur Hand, wenn man mal etwas nachschlagen möchte und das Finanzamt, sowie der Steuerberater, wenn man einen in Anspruch nimmt, wird es einem danken. Ordnung ist das halbe Leben, dass gilt besonders für das eigene Geschäft und dessen Buchführung.